Physiotherapie und Osteopathie Praxis Reutlingen

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Physiotherapie und Osteopathie
Praxis Ernst Weymann

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 Ernst Weymann

Was ist das?

Osteopathie:
Durch gezielte manuelle Techniken werden Dysfunktionen am Skelettsystem sowie an Weichteilenund Organen beeinflusst, so dass der Körper seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Zur Behandlung ist nicht nur ein enormes Wissen über die relevanten Faktoren, sondern auch ein ganzheitliches Verständnis über deren Vernetzung und Zusammenspiel notwendig.
Am Anfang steht die Anamnese, sprich die Erfragung medizinisch potentiell relevanter Informationen. Hierbei können bereits vorhandene neurologische, radiologische, allgemeinmedizinische Diagnosen hilfreich/notwendig sein.
Nach diesem Gespräch über mögliche Ursachen des Problems folgt eine ausführliche Untersuchung. Gewisse Faktoren/Indikatoren wie z.B. Beweglichkeit, Elastizität, Festigkeit oder Spannung von Organen, Muskeln, Nerven, Gefäßen etc. werden hierbei erfasst.
Die bei der einleitenden Besprechung und der nachfolgenden Untersuchung erhaltenen Informationen und gewonnenen Erkenntnisse variieren von Patient zu Patient. Aus diesem Grund ist eine Behandlung nach Schema ’’F’’ nicht sinnvoll. Alle ermittelten Faktoren dienen dazu, eine individuelle Behandlungsmethode zu finden, welche die Ursache des Problems (nicht die Symptome) behandelt.

Viscerale Therapie:
Teilgebiet der Osteopathie: Funktions- und Befindensstörungen der inneren Organe, speziell des Bauchraumes, welche Einfluss auf Faszien, Bänder, Muskulatur und Haltung haben, werden hierbei behandelt.

Craniosacrale Therapie:
Das craniosacrale System besteht aus Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein sowie den zugehörigen Gewebestrukturen. Durch sanfte Techniken werden Störungen dieses Systems wahrgenommen und behandelt. Dies führt zu einer tiefen Entspannung. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert (er regeneriert und kommt ins Gleichgewicht).

Manuelle Therapie:

  • Stabilisation der Hypermobilität: Beweglichkeitsmindernde Maßnahmen bei überbeweglichen Extremitäten- und
                                                        Wirbelsäulengelenken.
     
  • Mobilisation der Hypomobilität: Gezielte Mobilisation von Extremitäten- und Wirbelsäulengelenken, die in ihrer
                                                      normalen Beweglichkeit eingeschränkt sind.
     
  • Weichteil-Mobilisationen: Verschiedene Massage-, aktive Entspannungs- und passive Dehnmethoden verkürzter
                                             Muskeln, Nerven und Sehnen.

Bobath:
Ein Therapiekonzept für Patienten mit Lähmungen und Störungen des Muskeltonus durch erworbene Hirnschäden wie z.B. Schlaganfall, Hirnblutung, Schädel- oder Hirntrauma, hypoxische Hirnschäden, Hirntumore und andere Krankheiten des zentralen Nervensystems.

Sportphysiotherapie:
Die Sportphysiotherapie dient der Prävention und der Behandlung und Rehabilitation von Fehl- und Überbelastungen bzw. Sportverletzungen sowie der Betreuung von Sportlern/Sportlerinnen im Training/Wettkampf.

 

ist Mitglied im

Zentralverband der Physiotherapeuten
und
Krankengymnasten

ZVK

Verband der Osteopathen

VdO

und in der Bundes
Arbeitsgemeinschaft
Osteopathie e.V.

BAO